Ein neuer Durchbruch kombiniert eine flexible Mikrosolarzelle, die mit einem externen Mikro-LED-Patch unter die Haut implantiert wird, um die Batteriebeschränkung implantierbarer medizinischer Geräte zu überwinden.
Der Mikrosolarzellen gewinnen Energie aus Umgebungslicht, ihre Leistung sinkt jedoch in Innenräumen oder nachts stark. Um dieses Problem zu lösen, strahlt das LED-Pflaster, das bequem auf der Haut befestigt werden kann, rotes Licht (670 nm) aus, das tief in das Gewebe eindringt und dem Unterhautgewebe zuverlässige optische Leistung liefert Solarzelle . Dieser Hybridansatz gewährleistet eine kontinuierliche, tageslichtunabhängige Energieversorgung.
Schlüsselfunktionen in einem Prototyp eines implantierbaren Sensors demonstriert:
· Energieunabhängige Temperaturüberwachung – arbeitet mit einer durchschnittlichen Leistung von nur ~30 µW Mikrosolarzelle mit bis zu 2,75 mW bei Sonnenlicht und ~0,7 mW bei Innenbeleuchtung.
· Drahtlose Datenübertragung über Bluetooth Low Energy (BLE) – sendet physiologische Daten (z. B. lokale Entzündungs- oder postoperative Infektionswarnungen) an einen externen Empfänger.
· Langfristige Autonomie – das System übersteht 12 Tage simulierten Gebrauchs mit nur 1 Stunde täglicher Beleuchtung und kann sich nach einer leeren Batterie vollständig erholen, wenn es erneut Licht ausgesetzt wird.
Durch den Wegfall der Notwendigkeit von Batteriewechseloperationen ermöglicht diese Technologie wirklich wartungsfreie implantierbare Geräte – von Herzschrittmachern bis hin zu Monitoren für chronische Krankheiten – und erhöht gleichzeitig den Patientenkomfort und die Sicherheit.
FAQ:
Warum reichen herkömmliche MPPT-Systeme nicht mehr aus?
Herkömmlicher MPPT ist reaktiv.
Zukünftige Systeme müssen prädiktiv und KI-bewusst werden.